Assistenzarzt

Nach einem intensiven und auch entbehrungsreichen Medizinstudium können Sie sich zurecht als Arzt oder Ärztin bezeichnen. Bereits während des Studiums der Medizin haben sich für einige Ärzte Interessensfelder herauskristallisiert, welche in Hinblick auf die anschließende berufliche Laufbahn die Wahl eines weiterführenden fachlichen Schwerpunktes bedingen.

Dabei ist die Auswahl an entsprechenden Fachrichtungen groß: Innere Medizin, Chirurgie, Allgemeinmedizin, Anästhesie, Pädiatrie, Gynäkologie, Psychiatrie, Neurologie, Radiologie oder auch HNO, Augenheilkunde oder Pathologie.

Weitere Entscheidungen über fachliche Spezialisierungen erhöhen den Komplexitätsgrad der beruflichen Weiterentwicklung zunehmend – auch in Hinblick auf die Wahl des richtigen Arbeitgebers.

Zu Bedenken gilt bspw. der Unterschied der Arbeitsweise in einem Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung und einer Uniklinik. Unter Umständen bieten kleinere Strukturen bessere und schnellere Möglichkeiten bei entsprechender Eigeninitiative diagnostische oder invasive Routinen auszubilden.

Mittlerweile ist es Usus, in der Einrichtung vor Arbeitsantritt zu hospitieren – allerdings in der Regel für einen Tag – meist zu kurz, um einen schlüssigen Eindruck zu erhalten und Fragestellungen wie die folgenden für sich geklärt zu wissen:

Ergeben sich Vorteile, wenn man sich für einen konfessionellen Träger anstatt für eine öffentlich oder privat geführte Klinik entscheidet?

Wie gestaltet sich die Dienstplanung, welchen Verbindlichkeitsgrad hat diese und wie ist das Handling bei Überstunden?

Wie ist die grundsätzliche Vereinbarkeit zwischen Beruf und Familie in einem Haus gegeben?

Viele Assistenzärzte nutzen daher die Möglichkeit, durch DOCWISE mittels der Vertragsform Arbeitnehmerüberlassung über längere Zeiträume ihre potenziellen zukünftigen „Arbeitgeberkliniken“ praktisch kennenzulernen und hinter die Kulissen zu schauen. Eine Flexibilisierungsmöglichkeit, die für viele Assistenzärzte eine echte Hilfestellung bedeutet:

„Es leuchtet ein, dass eine mehrwöchige Tätigkeit in einem Haus mir eine viel bessere Entscheidungsgrundlage als eine eintägige Hospitation bietet.“, so Hans L. J. angehender Facharzt für Innere Medizin.

„Nachdem ich ca. ein halbes Jahr bei DOCWISE tätig war und insgesamt 4 Krankhäuser durch meine Tätigkeit sozusagen von innen heraus kennengelernt habe, war meine Entscheidung für einen konfessionellen Träger klar“, bestätigt auch Roland M. aus Niedersachsen.

Umorientierung im Beruf – rechtssicher und flexibel.

„Für mich lagen die Vorteile der Arbeitnehmerüberlassung sofort auf der Hand: Rechtssicherheit, Orientierungshilfe bei meiner fachlichen Ausrichtung, sehr gute Vergütung. Da fiel mir die Entscheidung leicht!“, Erik K., angehender Kinder- und Jugendmediziner.

Das Urteil des Bundessozialgerichtes (Urt. v. 04.06.2019, Az. B 12 R 11/18 R als Leitfall) besagt, dass Ärzte, die als Honorarärzte in Krankhäusern tätig werden, nicht als Selbstständige anzusehen sind und als Beschäftigte der Krankenhäuser der Sozialversicherungspflicht unterliegen. DOCWISE weist Alternativen auf: Arbeitnehmerüberlassung als rechtssichere Vertragsform gewinnt zunehmend an Attraktivität für Mediziner, die sich neu im Berufsleben orientieren und kann so vor allem für Assistenzärzte ein gelungener Einstieg in die berufliche Laufbahn bedeuten. Allen Ärzten, bei denen diesbezüglich Fragen, Unsicherheiten oder Skepsis herrschen, steht das Team von DOCWISE mit persönlicher und unverbindlicher Beratung jederzeit zur Seite.